Wie so oft auf Aquaskys Label werden sowohl die Breaks-Fraktion als auch Drum’n’Bass-Headz mit je einem Track bedient. Während Swifts Versuch, das Original auf 174bpm zu trimmen, durch das stereotype Rave-Thema und die dünnen Beats ziemlich mäßig ausfällt, liegen Aquasky näher am Flair von „Labrat“ dran und liefern einen gelungenen Breakbeat-Tune ab. Dem Original können aber beide nicht das Wasser reichen.
Kommentar verfassen:
Kommentare: