R.E.M.

Bei R.E.M. handelt es sich um eine 1980 gegründete Band aus dem Genre “Alternative Rock”. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten der Sänger Michael Stipe, Bassist Mike Mills, Schlagzeuger Bill Berry und Gitarrist Peter Buck.

Bandgeschichte

Die Band gründete sich im Jahre 1980 im US-amerikanischen Georgia. Damals waren sie eine College-Band und nannten sich “Twisted Kites”. Die Band lernte sich über das College bereits im Jahre 1978 kennen. Die College-Band trat erstmalig am 5. April 1980 in der St. Mary’s Episcopal Church in Georgia auf. Anfänglich spielten R.E.M: nur Cover-Versionen. Der Bandname entstand spontan als Sänger Stipe in einem Wörterbuch blätterte und zufällig auf den Eintrag R.E.M. stieß. 1971 erschien die erste Single der Band. Bereits ein Jahr später unterzeichnete die Gruppe einen Plattenvertrag beim Label IRS. Die erste EP “Chronic Town” wurde veröffentlicht und verkaufte sich anständig. 1983 folgte die Veröffentlichung des ersten Albums mit dem Titel “Murmur”.

Die großen Erfolge

Zwischen 1988 und 1996 hatten R.E.M. ihre erfolgreichsten Jahre. Zu dieser Zeit stand die Band beim Major-Label “Warner” unter Vertrag. Ebenso gingen Sie das erste Mal auf Welttournee. 1991 wurde das bis dahin erfolgreichste Album “Out of Time” veröffentlicht. Die Single “Losing My Religion” stürmte die Charts und wurde von den Radiostationen rauf und runter gespielt. Zu dieser Zeit spielte die Band zahlreiche akustische Konzerte in kleineren Clubs. Zwischenzeitlich gab es einige Veränderungen bei der Bandbesetzung. Zahlreiche Alben folgten. Die Band musiziert bis heute.

Erfolge in Österreich

Insgesamt 12 Titel konnte R.E.M. in den österreichischen Singlecharts platzieren. Der Titel “Losing My Religion” kam bis auf Platz 6 und hielt sich 17 Wochen in der Hitparade. 13 Alben von R.E.M. konnten in die österreichischen Albumcharts einsteigen. 7 Alben konnten sich ganz vorn platzieren. Drei weitere Alben erreichten Platzierungen unter den ersten 10. Am erfolgreichsten war das Album “Automatic for the People”. Das Album stieß bis auf den dritten Platz vor und hielt sich 36 Wochen in der Hitparade.

DISKOGRAFIE

Studio-Alben:

Murmur – 1983

Reckoning – 1984

Fables of the Reconstruction – 1985

Lifes Rich Pageant – 1986

Document – 1987

Green – 1988

Out of Time – 1991

Automatic For The People – 1992

Monster – 1994

New Adventures in Hi-Fi – 1996

Up – 1998

Reveal – 2001

Around the Sun – 2004

Accelerate – 2008

Collapse into Now – 2011

Live-Alben:

R.E.M. Live – 2007

R.E.M. Live at the Olympia – 2009

Kompilationen:

Dead Letter Office – 1987

Eponymous – 1988

The Best of R.E.M. – 1991

R.E.M.: In the Attic – 1997

Man on the Moon (OST) – 1999

In Time – The Best of R.E.M. 1988-2003 – 2003

And I Feel Fine … The Best of the I.R.S. Years 1982-1987 – 2006