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	<title>Resident - Musik Magazin</title>
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	<description>Dein Online Musik Magazin</description>
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		<title>Musik zu Hause produzieren</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor garnicht so langer Zeit war es sowohl für Privatpersonen, als auch für junge Musikbands, welche sich meist in Form von Schulbands präsentierten, eine unglaubliche finanzielle Belastung, eine Platte aufzunehmen. Anfang der 1980er, als es erstmals auch für die nicht Major-Labels möglich wurde, Musikstudios zur professionellen Tonabnahme &#38; muxing zu verwenden, schoss auch die Anzahl [...]]]></description>
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<p>Vor garnicht so langer Zeit war es sowohl für Privatpersonen, als auch für junge Musikbands, welche sich meist in Form von Schulbands präsentierten, eine unglaubliche finanzielle Belastung, eine Platte aufzunehmen. Anfang der 1980er, als es erstmals auch für die nicht Major-Labels möglich wurde, Musikstudios zur professionellen Tonabnahme &amp; muxing zu verwenden, schoss auch die Anzahl der Amateurbands drastisch nach oben. Der Grund dafür war die entstehung der unabhängigen Studios &#8211; also jene, die gegen eine geringe Gebühr oder zu pauschalpreisen für eine gewisse Zeit gemietet werden können.</p>
<p>Je nach Ausmaß und Vertrag wird dabei wahlweise nur das technische Equipment alleine, oder auch technisches Personal für eine gewisse Zeit gebucht, um den Traum des eigenen Albums Realität werden zu lassen. Auch wenn die Preise für solche Unternehmungen meist ebenfalls alles andere als niedrig waren (Der Grund dafür liegt naturgemäß in den hohen Anschaffungskosten der Aufnahmegeräte sowie den Personal &amp; Standordkoten) , konnten sich einige Bands mit einem dreistelligen Budget dieses Unterfangen leisten &#8211; natürlich war es für viele ein Verlustgeschäft, da sie nicht ausreichend Alben am Markt (= bei Freunden, Fans &amp; Kollegen) absetzen konnten.<br />
Durch die heute zur Verfügung stehende Technik steht immer mehr Musikern die Möglichkeit offen, selbst Musik in der eigenen Wohnung  zu produzieren, wodurch die eigene Wohn <a target="_blank" href="http://www.immobilienscout24.at/">Immobilie</a> um ein Homestudio aufgerüstet wird. Auch wenn beispielsweise bei Akustik oder klassischen Musikrichtungen nach wie vor die Anschaffung von professioneller Hardware (Mikrofone, Verstärker, Abnehmer etc.) von Nöten ist, kann insbesondere elektronische Musik wie Dubstep oder Dance meist direkt auf dem PC kreiert werden. Dadurch sinken die Herstellungskosten auf die (meist einmaligen) Lizenzkosten der Software sowie die Kosten für die Produktion der fertig gebrannten Scheiben.</p>
<p>Aus diesem Grund &amp; dem direkten Vertrieb über das Internet drängen immer mehr unabhängige Künstler ohne Plattenvertrag auf den Markt &#8211; dank Marketingkanäle wie YouTube, Twitter, Facebook &amp; Co. sparen sie sich zudem hohe Marketingkosten und können das Budget wiederum in das eigene Homestudio investieren.</p>

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		<title>Band Merchandising- Musik T-Shirts</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 22:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist der Besuch eines Konzerts der eigenen Lieblingsband quasi der Höhepunkt des Jahres. Leider ist es heute größtenteils verboten, auf Liveshows zu fotografieren – von Filmaufnahmen einmal ganz zu schweigen. Um sich dennoch ein Andenken an das Konzert zu bewahren, kann man einen Merchandise-Artikel käuflich erwerben. In dieser Hinsicht gibt es heutzutage [...]]]></description>
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<p>Für viele Menschen ist der Besuch eines Konzerts der eigenen Lieblingsband quasi der Höhepunkt des Jahres. Leider ist es heute größtenteils verboten, auf Liveshows zu fotografieren – von Filmaufnahmen einmal ganz zu schweigen. Um sich dennoch ein Andenken an das Konzert zu bewahren, kann man einen Merchandise-Artikel käuflich erwerben. In dieser Hinsicht gibt es heutzutage alle möglichen und unmöglichen Artikel, Fans von Kiss haben sogar die Möglichkeit, einen speziellen Sarg zu erstehen.<br />
Praktischer – und zugegebenermaßen etwas weniger morbide – gestaltet sich sicherlich der Erwerb eines T-Shirts seiner geliebten Band. Manche Menschen begleitet ein bestimmtes Shirt über viele Jahre. Wenn es irgendwann nicht mehr ansehnlich ist, kann es immer noch als Nachthemd dienen. Bis es jedoch soweit ist, kein ein solches Musik-Shirt als eine authentische Visitenkarte der eigenen Persönlichkeit dienen. Sicherlich kommt es immer auf den richtigen Anlass an, dann jedoch ein entsprechendes T-Shirt gleichzeitig modisch, elegant und doch verwegen wirken. Es gibt viele verschiedene Schnitte und Farben. Für Frauen sind oft besondere Schnitte verfügbar, damit die weibliche Figur auch entsprechend zur Geltung kommt.</p>
<p>Über das Merchandise – und damit in erster Linie durch <a target="_blank" href="http://www.shirtgalaxie.de/">Musik-Shirts</a> – generieren Künstler neben den Ticket-Einnahmen heutzutage das meiste Geld. Deshalb sind die T-Shirts und andere Fanartikel auf Konzerten in der Regel leider absolut überteuert. In der ganzen Euphorie nach einem Konzert sollte sich besser zweimal überlegt werden, ob es nicht doch eine bessere Idee wäre, entsprechenden Fan-Artikel auf andere Art und Weise zu erstehen. Insbesondere für T-Shirts gilt, dass es im Internet oft günstigere Möglichkeiten gibt, um an entsprechendes Objekt der Begierde zu gelangen. Man sollte sich also besser im Vorfeld informieren. Außerdem sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich um ein Original handelt. Denn so manches vermeintliche Schnäppchen – das gilt insbesondere für Einkäufe bei Ebay – kann sich ganz schnell als minderwertige Kopie entpuppen. Deshalb ist es umso wichtiger, im Vorfeld Informationen über den jeweiligen Verkäufer eingeholt werden, schließlich soll das Shirt eine lange Zeit Freude bereiten.</p>

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