resident drum'n'bass magazin

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[29.01.2008] - kate - 4 Kommentar(e)

„I thought no one would want to hear songs about Drum’n’Bass, especially a whole album of them!“

Jenna G ist mit 25 Jahren eine der jüngsten und gleichzeitig talentiertesten Frauen im Drum’n’Bass Business. Sie ist wohl spätestens seit “Midnight“ jedem, der in den letzten 6 Jahren nicht zwanghaft jeden auch noch so kleinen Dancefloor gemieden hat, ein Begriff. Der mittlerweile zum Klassiker avancierte Tune verhalf nicht nur ihr (gemeinsam mit Un-Cut) zum Durchbruch, sondern war auch maßgeblich am stetigen Siegeszug von Vocal-Drum’n’Bass in den letzten Jahren beteiligt.
Jenna ist aber nicht nur eine großartige Songwriterin und Sängerin. Auch in diversen Filmrollen, die bekannteste hierbei wohl ihre Hauptrolle in Danny Boyles (“Trainspotting“, “The Beach“) “Strumpet“, und in ihrer Radioshow auf BBC 1xtra (Samstag und Sonntag von 09 – 12h), weiß sie zu überzeugen.
Egal ob auf der Bühne, im Studio oder auf einem Blatt Papier, ihre Leidenschaft und die Liebe zur Musik und zum Leben sind dabei immer spürbar.

resident bat sie rechtzeitig zum Erscheinen ihres ersten Solo Albums vors Mikro, um mit ihr über verlorene Freunde, virtuelle Bekanntschaften und unkalkulierbare Ereignisse zu plaudern.

R: Dein erstes Solo Album “For lost Friends“ hat nun endlich das Licht der Welt erblickt. Was bedeutet dieses Album für dich?

Jenna G: Es bedeutet mir sehr viel. Neben allem Anderen war ich immer auch Drum’n’Bass – Raverin. Die Möglichkeit, ein Album allein für diese Musikrichtung herauszubringen und dabei von einigen der größten Namen und talentiertesten Produzenten in der Szene unterstützt zu werden, ist eine große Errungenschaft für mich.
Sich zurückzulehnen und das Album zu hören ist für mich noch immer eine Art Reise. Ich kann es kaum glauben, dass es wirklich hier und bereit ist, veröffentlicht zu werden. Eigentlich dachte ich, niemand will Drum’n’Bass Songs hören und schon gar nicht ein ganzes Album voll davon! Aber die Reaktionen auf die Tunes, die in den Clubs gespielt wurden, waren großartig, und auch die Unterstützung für die Singles im Vorjahr und für das Album jetzt war viel größer, als ich erwartet hätte.

R: Wer sind die “Lost Friends“, auf die du im Titel verweist?

Jenna G: Der Titel kommt von einem Song, den ich gemeinsam mit Shy FX & T Power für das Album geschrieben habe. Die Idee dahinter war meine Beziehung zu den Jungs von Un-Cut. Als ich den Song fertig geschrieben habe, habe ich begonnen, auch über andere Freunde im Laufe der Zeit nachzudenken. Menschen, zu denen ich aus welchen Gründen auch immer keinen Kontakt mehr habe. Ich habe realisiert, dass all meine Erfahrungen, die ich mit diesen Menschen gemacht hab, mich in die Position geführt haben, in der ich jetzt bin. Ich wollte ihnen etwas widmen, als Dankeschön.

R: Wie kam es eigentlich zum Kontakt mit DJ Zinc und dem Release auf Bingo?

Jenna G: Ich habe ihn ja bereits vom Weggehen und verschiedenen Auftritten aus der Szene gekannt. Nach Un-Cut wurde ich erneut bei EMI unter Vertrag genommen, um als Solo Künstlerin zu veröffentlichen. Zinc ist auch bei EMI und so kamen wir dort zusammen, um ein paar non Drum’n’Bass Tunes zu schreiben. Wir sind öfter gemeinsam im Studio gesessen, haben Musik und Zincs großartige Samples gehört, gemeinsam an Songs gearbeitet und über Musik im Allgemeinen gesprochen.
Es war etwa zu dieser Zeit, als die Idee, ein komplettes D’n’B-Album zu machen, in meinem Kopf herumspukte. Als ich es Zinc gegenüber erwähnt habe, meinte er nur: „Ich bring es raus“. Das von ihm zu hören war etwas ziemlich Großes für mich, denn Releases auf Bingo fand ich immer schon sehr gut. Da wir auch musikalisch und kreativ auf derselben Wellenlänge liegen, dachte ich mir „Warum zum Teufel nicht“. Ich sagte ihm, ich würde darüber nachdenken (lacht).

R: Kannst du den Entstehungsprozess der Songs ein wenig beschreiben? Schreibst du zuerst die Texte und gehst damit auf geeignete Artists zu oder ist es umgekehrt?

Jenna G: Zu Beginn haben wir eine Wunschliste von Produzenten erstellt und versucht, mit jedem in Kontakt zu treten, um ihn für das Album zu gewinnen.
Die kamen dann mit ihren Tracks, einzelnen Spuren oder Samples auf uns zu und von da an ist das ganze Projekt gewachsen. Einige der Songs sind mit den Produzenten gemeinsam im Studio entstanden und die Magie von AIM sorgte für den Rest.

R: Hast du dabei mit jedem Produzenten persönlich zusammengearbeitet?

Jenna G: Anfangs nicht, aber am Ende des Albums hatte ich jeden Beteiligten persönlich getroffen. Abgesehen von A Sides und D.Kay kannte ich ja ohnehin bereits alle. Das hat die Arbeit sicherlich erleichtert, denn nicht jeder hatte Erfahrung mit der Aufnahme von Vocals oder ein Studio dafür zur Verfügung. Außerdem war es besser, dieselben Aufnahmebedingungen für den Großteil des Albums beizubehalten, um dem Ganzen mehr Kontinuität zu geben. Die Tracks kamen ja ohnehin schon alle von einer Reihe verschiedenster Set-ups von DJs wie DJ Zinc, Chase+Status, Total Science, Commix, Shy Fx, Dkay, um nur einige zu nennen.

R: Hast du einen Lieblingssong auf dem Album?

Jenna G: Ich habe keinen bestimmten Favoriten. Es ändert sich eigentlich von Tag zu Tag. Heute sind meine Lieblingssongs “Pleasure Ride“, “Oh No“ und “Dont Burry Me“. Gestern bin ich aufgewacht und brannte darauf, “Silent Wonder“ zu hören. Moment, meine Favoriten haben sich gerade wieder geändert (lacht).

R: Wie sehen die weiteren Pläne für das Album aus? Wird es eine Promotiontour mit Zinc oder ähnliches geben?

Jenna G: Ich hatte heute die erste Probe bezüglich des Live Aspekts dieses Projekts. Ich habe eine Band, die einfach großartig ist! Es sind tolle Musiker, die einen völlig neuen Sound in die Songs einbringen. Wir spielten “Woe“ und “Midnight“ ohne irgendwelche Samples. Heavy!

R: Klingt ja ziemlich aufregend! Kannst du uns mehr über dieses Live Projekt erzählen?

Jenna G: Nun, ich wollte dieses Album eigentlich von Anfang an live touren, es brauchte nur ein wenig Anlaufzeit. Es wird auch nicht einfach werden, da es ziemlich teuer ist, mit 5 Leuten und dem ganzen Equipment auf Tour zu gehen, aber was solls! Wir haben einen Auftritt am Movement Gelände beim Homelands Festival im Mai und einige Promotiongigs rund ums Album.

*R: Wie bist du mit deiner Band zusammengekommen?
Jenna G: Ein Freund von mir hat eine Band und jemand aus dieser Band bot an, mir zu helfen. Er fragte einige seiner Freunde, die ebenfalls alle angesehene Musiker sind, und jetzt stehen wir plötzlich hier (lacht).*

R: Also war es mehr ein glücklicher Zufall, dass diese Idee so schnell Gestalt angenommen hat?

Jenna G: Ja, auf jeden Fall! Das Schicksal hatte seine Finger im Spiel. Es war schon ein wenig verrückt, wie sich alles ergeben hat. Als ich heute im Proberaum stand, um mit einer Live Band zu spielen, wusste ich: Das ist richtig und wir sind bereit zu starten!

R: Du hast das Homelands Festival erwähnt. Dort bist du ja bereits 2003 auf der Bühne gestanden, allerdings in einer anderen Formation. Was wurde eigentlich aus Un-Cut?

Jenna G: Shit happens… Un-Cut war eine unglaubliche Erfahrung und ich liebe die Songs, die aus diesem Projekt hervorgegangen sind. Es hat einfach nicht für immer gehalten – dazu war es auch nie bestimmt. Leider kam das Ende eher früher als später. Aber wir alle lernten wertvolle Lektionen, einige schneller als andere.

R: Nach dem großen Erfolg von “Midnight“ entwickelte sich alles recht schnell. WEA/ M Records hat euch unter Vertrag genommen. Wie ging es weiter?

Jenna G: Wir haben auf dem Label das Album “The Un-calculated Some“ herausgebracht und sind mit Musikern wie Lamb oder Craig David auf Tour gegangen.
Zu touren und an Orten wie der Royal Albert Hall zu spielen, war eine unglaubliche Erfahrung, weshalb ich auch niemals negativ auf diese Zeit zurück blicken könnte. Vielmehr denke ich immer daran, wenn ich ein kleines Tief habe.
Wir hatten eine großartige Zeit und es war eine fantastische Möglichkeit für uns.

R: Weshalb kam es zur Trennung von Un-Cut? Spielten Umstände wie Druck von WEA/ M oder das ständige Touren eine Rolle?

Jenna G: Zuallererst muss gesagt werden, dass WEA/ M keinerlei Druck auf uns ausgeübt hat. Sie haben uns eine Chance gegeben, noch bevor wir einen Plattenvertrag hatten und sind von Anfang an voll und ganz hinter uns gestanden. Damit zeigten sie uns, dass sie Glauben in uns als “multi-genre“ Band hatten. Außerdem war zu diesem Zeitpunkt das Album ja schon fertig.
So etwas passiert nicht oft bei einem Label dieser Größe. Zu ihrer Verteidigung, da ich niemanden niedermachen will, muss ich auch erwähnen, dass sie gerade eine Menge interner Veränderungen durchgemacht haben, was natürlich die Unterstützung, die ein Major normalerweise bieten kann, geschwächt hat.
Die Jungs und ich hatten so viel Spaß, wir waren eine richtige Einheit. Als etwas diese Einheit bedrohte, empfanden wir es als wichtiger, Freunde zu bleiben, als nur des Geldes wegen weiter zu machen.

R: Was bedrohte diese Einheit?

Jenna G: Der Zug, der angerollt kam. Es war einfach besser, unser Auto von den Gleisen zu schaffen.

R: Hast du heute noch Kontakt zu Darren und 2D (Future Cut)?

Jenna G: Ja. Wir sehen uns manchmal und reden noch miteinander. Die Situation ist relativ cool und nicht verbittert.

R: Gibt es eventuelle Pläne für neuerliche Kollaborationen oder ist dieses Kapitel abgeschlossen?

Jenna G: Wer weiß, das Leben ist oft komisch in dieser Hinsicht – und Musik noch komischer.

*R: Der sehr frühe Beginn deiner MC- und Gesangskarriere liegt ursprünglich im Hip Hop und dein musikalisches Talent reicht weit über Drum’n’Bass hinaus.
Planst du auch zukünftig wieder mehr mit Hip Hop und anderen Musikstilen zu arbeiten?*

Jenna G: Oh ja, solche Projekte sind bereits im Gange. Letztes Jahr habe ich zusammen mit Madlinsky eine Art broken beat Track namens ‘Something Xtra’ auf Askew Records herausgebracht. Ich habe einige Soul Stücke für das neue Phuturistix Album PH3, welches im Laufe dieses Jahres erscheinen wird, gemacht.
Mit ihnen habe ich auch schon vor ein paar Jahren an einem Track (“Beautiful“) für ihr erstes Album “Feel it out“ zusammengearbeitet.
Außerdem habe ich einen Song für einen Filmsoundtrack aufgenommen, arbeite an dem Live Projekt und mache hier und da witzige Dinge für andere Artists.
Ich bin ständig am Schreiben und habe auch noch Pläne mit den non Drum’n’Bass Songs, die ich im Laufe des Albums geschrieben habe. Also haltet die Augen offen!

R: Das Un-Cut Album war musikalisch sehr breit gefächert. Viele Leute waren verwundert, dass sich so wenig Drum’n’Bass Tunes darauf finden. Ist das Album eine Art “Liebeserklärung“ an Drum’n’Bass?

Jenna G: Ich weiß nicht genau. Vielleicht hat es mit Liebe zu tun. Oder dem Glauben an die Szene und die Musik die geschaffen wurde und wird. Ich liebe Drum’n’Bass, die weltweiten Vibes und die Community. Das ist einzigartig.

R: Inwieweit hat sich die Szene und die Musik deiner Meinung nach in den letzten Jahren verändert?

Jenna G: Die Einflüsse sind heute weiter als früher. Internationale Produzenten bringen neue und verschiedene Soundstile ein. Es gibt viel mehr Sängerinnen und weibliche MCs und auch in den Clubs sieht man mittlerweile mehr Frauen.
Ich finde es gibt heute eine größere musikalische Spanne innerhalb von Drum’n’Bass, welche ein völlig neues Publikum anzieht. Es entwickelt sich eigentlich alles recht gut.

R: Du hast ja selbst einen sehr starken musikalischen Hintergrund – deine Eltern spielten beide in einer Band. Welche Musikstile und welche Musiker haben dich auf deinem Weg am meisten beeinflusst?

Jenna G: Zuallererst Prince und “Purple Rain“. Einfach alles, was er gemacht hat, ist großartig. Mit 17 Jahren bin ich dann zum Jazz gekommen und verliebte mich sofort in Ella Fitzgerald, Helen Humes und den Songwriter Cole Porter.
Ich habe aber auch eine Menge Rock gehört. Bands wie Thin Lizzy, Led Zeppelin, AC/DC, Queen und was immer mein Vater sonst noch spielte.

R: Mit welchen Musikern außerhalb der Drum’n’Bass Szene würdest du gern zusammenarbeiten?

Jenna G: Prince, Prince und – Prince! Aber auch mit Shakira. Sie ist großartig.
Plan B, einem unglaublich talentierten englischen Rapper und Poet. Ich würde auch gern einmal mit Madonna zusammen schreiben. Ich fühle mich bei dem Gedanken an die Zeit zurück versetzt, als ich 8 war. Mit dem Komponisten John Barry, und einer Gruppe “Tuvan throat Singer“ aus der Mongolei, die ich einmal gehört habe. Die sind ein Wahnsinn!

R: Du hast den weiblichen Anteil und Einfluss in der Drum’n’Bass Szene erwähnt. Ist diese deiner Meinung nach noch immer zu sehr von Männern dominiert? Sind Projekte wie “Junglistic Sistaz“ oder “Hardstep Sistaz“ wichtig für Frauen, um in dieser Szene Fuß zu fassen?

Jenna G: Abgesehen von der Situation in meinem Fitnessstudio denke ich eigentlich überhaupt nicht über irgendwelche Geschlechterverteilungen nach.
Netzwerke an sich sind für jede Szene wichtig, da mehr Aufmerksamkeit erlangt werden kann, wenn man gemeinsam auftritt.
Ich finde es toll, dass wir so eine starke Community in diesem Genre haben, um all diese Netzwerke aufzubauen. Denn diese fördern und unterstützen wiederum das Wachstum der Szene.

*R: Das Internet bietet in dieser Hinsicht viele neue Möglichkeiten, auch die Arbeit an deinem Album wurde durch AIM erleichtert.
Was denkst du über Online Communitys wie myspace?*

Jenna G: Solche Plattformen machen Spaß. Besonders myspace finde ich sehr witzig. Ursprünglich habe ich es benutzt, um mit meinen Freunden in den Staaten in Kontakt zu bleiben. Es ist besser als ein Email und günstiger als ein Anruf.
Als dann aber die ganze Album Sache ins Rollen kam und ich an diversen Orten aufgetreten bin, bin ich oft heimgekommen und hab gesehen, dass mich verschiedenste Personen über myspace auf das Album ansprechen.
Da ich ohnehin keine Homepage für das Album hatte, dachte ich, ich mache diese Seite zu einem Basispunkt für jeden, der etwas darüber wissen möchte.
In den letzten paar Monaten hat sich das Ganze einfach ziemlich verrückt entwickelt.
Ich bekomme Unmengen an Emails von Menschen aus allen Ländern, in denen sie mir sagen, dass sie das Album schon nicht mehr erwarten können oder sie zu einem bestimmten Track im Club getanzt haben und so weiter!
Die Möglichkeit, dieses Feedback sofort zu bekommen, ist in meinen Augen das Beste daran.

R: Das heißt, du benutzt diese Plattform auch, um mit deinen Fans in Kontakt zu treten. Wie wichtig ist dieser Aspekt generell für dich?

Jenna G: Ich versuche jedem zu antworten, der mir schreibt oder einen Comment hinterlässt. Ich bin der Meinung, wenn man ein Netzwerk für seine Promotion nutzt, sollte man zumindest die Höflichkeit besitzen, mit den Leuten zu reden, die das mögen, was du tust, und dich dabei unterstützen.
Es ist irgendwie witzig, mit Menschen zu kommunizieren, die ich vermutlich niemals sehen werde. Aber ich finde das lustig und hab meinen Spaß dabei.

R: Wann gibt es für deine österreichischen und deutschen Fans die nächste Gelegenheit, dich live auf der Bühne zu sehen?

Jenna G: Am 3. März habe ich zusammen mit Kabuki und Bryan G in Frankfurt gespielt und ich hoffe, schon bald wieder nach Österreich zu kommen.

Falls es einen Promoter gibt, der die Live Band im Zuge einer Tour holen möchte, sind wir bereit dafür. Darauf konzentriere ich mich momentan eigentlich auch am Stärksten. Aber wer weiß. Ich liebe Österreich und wann immer ich die Möglichkeit bekomme, hier oder da aufzutreten, werde ich sie nutzen.

(gen)

Favourite DnB tunes

1.Put that woman first – Jaheim (Calibre Remix)
2.Wolf – Shy FX
3.Tru Romance – Dbridge

Favourite non DnB tunes

1. River Deep Mountain High – Tina Turner
2. Tangerine – Prince
3. Coke Ninja – Graceless Kelly *

Dieser Artikel erschien in Ausgabe 3 – Jetzt bestellen


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Kommentare:

  • maxe quote
    Jan 29, 16:45

    antwortet ihr auch mal auf bestellungen und emails oder wie schauts bei euch aus?

  • miss.resident quote
    Jan 30, 00:13

    hey maxe,

    wann hast du uns eine E-Mail geschrieben (ich nehm an an info@?)
    Verzögerungen tun uns leid!

    lgmi

  • maxe quote
    Jan 30, 08:03

    hallo miss,

    am 23.01. bestellt.
    am 24.01. eMail an nicolaus.
    am 28.01. eMail an info.

    ist grad vielleicht urlaubszeit? (ich hoffe nur das und nix ernstes.)

    sind eure shirts auch in irgendwelchen (Platten-)Läden erhältlich? (raum berlin.)

    gruß

  • miss.resident quote
    Feb 13, 14:10

    hey maxe,

    schon wieder zu spät – shame on me!!!
    T-shirts gibts nur über uns, nico sollt dir schon geantwortet haben… fü rden versand sind wir leider nicht zuständig, müssen aber echt bald mal am tisch hauen…
    SORRY für die verzögerung!!

    lgmi

 
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