Tanzen mit der StaatsmachtDie Kultur der illegalen Drum’n’Bass-Partys in München
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"Früher haben die Leute einfach alles gekauft!"Im Juni 2006 hat der Norweger Torgeir Byrknes aka Teebee sechs Jahre nach dem Start das 50. Release seines Labels Subtitles auf den Markt gebracht. Das Label zählt mittlerweile zu den renommiertesten in der internationalen Drum’n’Bass-Szene und glänzt mit einem sehr eigenen Sound. Grund genug für uns, den Label-Boss über den Wandel von Subtitles sowie über seine Strategie, die besten Tunes zu signen, zu befragen.
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Szenecheck Leeds - UK DRUM’N’BASS = LONDON?Sehr plump dieser Blickfang als Titel, oder? Fast so, als ob man fragt, ob Drum’n’Bass made in Germany mit Berlin gleichzusetzen ist. Die Antwort ist wohl eindeutig, denn über ganz England hinweg erstrecken sich Städte die unseres Szenechecks würdig wären. Bristol ist mit Full Cycle seit Anfang ausschlaggebend, das raue Manchester vertreten die Soul:utioners, und mit „gebildeten“ Melodien versorgen uns Nu:Tone und Commix aus Cambridge. Nicht weniger entscheidend ist Leeds. Eine Exkursion in eine der kleineren Szenen abseits der britischen Metropole…
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Caspa – Workaholic, Filmnerd und zu Cockney für ACDCAls Boss von drei Labels gehört Caspa zu den fleißigsten Aktivisten der jüngeren Dubstep-Geschichte. Außerdem findet der charismatische Caspa noch Zeit, an Dubstep-Beats zu basteln. Resident wollte mehr über seine Welt erfahren.
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Producing with: Bass Tikal - Part 2Teil 2: Tipps und Tricks mit Phunkfiction-Boss Bass Tikal
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Producing with: N.Phect und Dizplay - Part1Teil 1 der dreiteiligen Serie der beiden Kölner Vorzeige-Neuroheads…
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BLACK SUN EMPIRE – ENDANGERED SPECIES„Endangered Species“ ist ein Teil von Drum’n’Bass. Ein Teil von Etwas, das größer ist, als der bloße Rahmen des Albums, welcher durch die Anzahl der Songs, das Artwork und das Format vorbestimmt ist. „Endangered Species“ geht über die physische Präsenz des Tonträgers und seiner klanglichen Entsprechung hin
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Black Sun Empire RecordingsMit „BSE-Recordings“ und „Obsessions“ haben sich Black Sun Empire zwei Plattformen geschaffen, auf denen sie sich entfalten können. BSE-Recordings, das Mutterlabel, ist seit 2001 ein fixer Punkt auf der Drum’n’Bass-Landkarte. Es repräsentiert den Sound, den Micha und Milan im Interview beschrieben haben.
Obsessions ergänzt das Mutterlabel, indem das Augenmerk auf funkigen, atmosphärischen und manchmal auch experimentellen Output gerichtet ist.
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NOISIA Kaum jemand polarisiert so sehr wie Noisia: Lange Zeit werden die Alleskönner aus Groningen als Wegbereiter und Innovatoren für kristallklar produzierten Neurofunk gefeiert und gehasst. Das ändert sich nun: Denn die Jungs haben noch viel mehr auf dem Kasten und wagen sich jetzt in HipHop-, Electro-House-, Breaks- und sogar Pop-Gefilde vor. Ein Lagebericht mit Noisia-Mitglied Martijn van Sonderen.
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Der VST-Synth spuckt wieder nur magere Bässe aus und die Beats klingen nach einer Mischung aus Bulimie und Abführmittel? Dann wird’s höchste Zeit, den Sampler anzuwerfen und mit krachigem Material zu füttern. Damit ihr nicht die Odyssee durchs Internet antreten müsst, hat resident für euch ein paar echte Trüffel im Netz aufgestöbert. [...]
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Wie so oft auf Aquaskys Label werden sowohl die Breaks-Fraktion als auch Drum’n’Bass-Headz mit je einem Track bedient. Während Swifts Versuch, das Original auf 174bpm zu trimmen, durch das stereotype Rave-Thema und die dünnen Beats ziemlich mäßig ausfällt, liegen Aquasky näher am Flair von „Labrat“ dran und liefern einen gelungenen Breakbeat-Tune ab. Dem Original können aber beide nicht das Wasser reichen.










