AC/DC

Die australische Hardrock-Band AC/DC besteht aus den Gitarristen Angus und Malcolm Young, dem Sänger Brian Johnson, dem Bassisten Cliff Williams sowie Phil Rudd am Schlagzeug.

Die Anfänge

Die beiden Brüder Angus und Malcolm Young begannen im November 1973 Mitglieder für ihre Bands zu suchen. Dabei stießen sie auf Schlagzeuger Colin Burgess, Bassist Larry Van Kriedt und Sänger Dave Evans, die sie für die Gruppe verpflichteten.

Ihren ersten Auftritt hatte die Band am Silvesterabend 1973, weshalb der 31. Dezember des genannten Jahres bis heute als Gründungsdatum gilt. Die erste Single, mit dem Namen “Can I Sit Next to You Girl? / Rockin’ in the Parlour”, veröffentlichten sie im Juli 1974 in Neuseeland und Australien. Im Herbst desselben Jahres wurde Dave Evans wegen Streitigkeiten aus der Band geworfen und durch Bon Scott ersetzt.

Erste Auslandserfolge

Bon Scott war deutlich älter als sein Vorgänger und besaß einige Erfahrung aus seiner Aktivität in anderen Bands. 1975 wurden Colin John Burgess, durch Phil Rudd und Larry Van Kriedt, durch Cliff Williams, ersetzt. 1976 unterzeichnete AC/DC einen Vertrag bei Atlantic Records, was ihr Sprungbrett ins Ausland war. Noch im selben Jahr begannen sie Touren durch Großbritannien und den USA. Scott starb 1980, im Alter von 33 Jahren, an einer Alkoholvergiftung.

Ihr größter Erfolg

AC/DC hatte bereits viele Lieder für das Folgealbum komponiert, als Bon Scott verstarb. Als Brian Johnson seinen Platz einnahm, stellten sie “Back in Black” fertig, welches in den österreichischen Charts den ersten Platz belegte und bis heute ihre erfolgreichste CD ist. 1981 folgte das Album “For Those About to Rock”, das durch sehr laute Titel beeindruckte. 1983 schied Phil Rudd wegen seiner Alkoholsucht sowie psychischer Probleme vorübergehend aus und wurde bis 1995 von Simon Wright ersetzt.

Im 21. Jahrhundert belegte die Gruppe mehrfach den ersten Platz der österreichischen Charts, mit ihren Alben “Stiff Upper Lip” (2000), “Black Ice” (2008) sowie “Iron Man 2″ (2010).

DISKOGRAFIE

Studio-Alben:

High Voltage (Australien) – 1975

T.N.T. (Australien) – 1976

High Voltage – 1976

Dirty Deeds Done Dirt Cheap – 1976

Let There Be Rock (Australien) – 1977

Let There Be Rock – 1977

Powerage – 1978

Highway to Hell – 1979

Back in Black – 1980

For Those About to Rock – 1981

Flick of the Switch – 1983

’74 Jailbreak – 1984

Fly on the Wall – 1985

Who Made Who – 1986

Blow Up Your Video – 1988

The Razors Edge – 1990

Ballbreaker – 1995

Stiff Upper Lip – 2000

Black Ice – 2008

Iron Man 2 (Soundtrack) – 2010

Live-Alben:

If You Want Blood You’ve Got It – 1978

Live – 1992

Live: Collector’s Edition – 1992

Live from the Atlantic Studios – 1997

Let There Be Rock: The Movie – 1997